"Still Stehen"

im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus 2025

Das Projekt „Still Stehen – Geflüchtete und Seeleute in der Pandemie“ widmet sich dem Erleben der Covid-19-Pandemie durch Geflüchtete und Seeleute. 

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im Rahmen der Bildungswochen gegen Rassismus 2025

Das Projekt „Still Stehen – Geflüchtete und Seeleute in der Pandemie“ widmet sich dem Erleben der Covid-19-Pandemie durch Geflüchtete und Seeleute. 

Dafür werden Forschungsergebnisse in einen Erfahrungsraum überführt: Die Ausstellung, in eine Art Tunnel gezwängt, knüpft an den Erfahrungen der Besuchenden an und versucht über Chats, Feeds und Sound der Lebenswirklichkeit von Geflüchteten und Seeleuten während der Pandemie nahezukommen. Besuchende vor Ort werden mit der Frage „Und wie ging es dir in der Pandemie?“ abgeholt.

Mit der Perfomance „Flaschenpost von Unbekannt” unterstützt das Künstler*innen-Kollektiv Kubik die Eröffnung im Stadtmuseum Halle und im Stadtraum.

Für die Ausstellung geforscht haben die Ethnologin Luisa Piarth vom Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung sowie die Sozialmedizinier*innen und Versorgungsforschenden Amand Führer (MLU), Patrick Broszka, Yüce Yilmaz-Aslan und Latife Pacolli-Tabaku (Hochschule Witten-Herdecke).

Konzipiert und kuratiert hat die Ausstellung Maren Schuster (MLU). Umsetzung und Produktion lagen beim Designstudio Mäder Haslbeck. Nach dem Stadtmuseum Halle wandert die Ausstellung ins Schifffahrtsmuseum Bremerhaven.

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